UA-23110333-1

ANSANA

Gesundheitsförderung

Methoden


  • Humoralmedizin:
    Phytotherapie, ausleitende Verfahren, Ernährungstherapie, Hydrotherapie

  • Diagnostik:
    Irisdiagnostik, Zungendiagnostik, Spenglersan Bluttest, Resonanz

  • Blutegel-Therapie (Hirudotherapie)

  • AkupunkturMassage (APM) nach Radloff

  • Farbpunktur nach Peter Mandel

  • Arzneimittel, Blütenessenzen, Bioidentische Hormone

Detailbeschrieb einiger Methoden


Naturheilkundliche Praktiken NHP (Naturheilpraktiker)

Definition

Die naturheilkundlichen Praktiken (NHP) sind ein umfassendes Heilsystem, zu dem eine Vielzahl unterschiedlicher Diagnose- und Therapieverfahren gehört. Im Mittelpunkt steht jeweils die Heilkraft der Natur.

Herkunft

Das Grundprinzip der Naturheilkunde geht auf die griechische Antike zurück. Der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) als Vertreter der umfassenden Humoralpathologie (Viersäftelehre) machte sich für die Heilkraft der Natur stark. Er war überzeugt davon, dass eine natürliche Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und mit ausreichend Bewegung und Ruhe die Voraussetzung für eine gute Gesundheit sei. Durch die Jahrhunderte hindurch änderten sich die therapeutischen Konzepte, aber das naturheilpraktische Denkmodell blieb erhalten. So stellte auch der Arzt und Alchemist Paracelsus (1493-1541) die Heilkraft der Natur in den Mittelpunkt seines Denkens und betonte, dass für jede Krankheit ein Heilmittel in der Natur gefunden werden könne.
Im Verlauf der Jahrhunderte bildete sich eine „Heilerhierarchie“ heraus zwischen akademisch ausgebildeten Ärzten, Wundärzten, Apothekern und Hebammen einerseits und den Heilkundigen unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung andererseits. Erfahrungsheilkundige wurden abschätzig auch als „Quacksalber“, „Scharlatane“ oder „Kurpfuscher“ bezeichnet. Bis ins 19. Jahrhundert wendeten aber auch gelehrte Ärzte Ausleitende Verfahren wie zum Beispiel den Aderlass an. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Medizin mehr und mehr wissenschaftlich. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte sich der Berufsstand der Ärzte durch, denen nun die ausschliessliche Kompetenz in medizinischen Fragen zugeschrieben wurde. Parallel entwickelte sich, ausgehend von den Heil- und Bäderkuren, in Deutschland und Österreich eine regelrechte Naturheilbewegung. Den Begriff „Naturheilkunde“ prägte 1849 der deutsche Militärarzt Lorenz Gleich (1798-1865), der Gründer des „Vereins zur Förderung der Naturheilverfahren“. 1869 wurde die deutsche Kurierfreiheit eingeführt, sie wurde 1939 vom Heilpraktikergesetz abgelöst. Mit der Einführung des Gesetzes wurde erstmals unter der Bezeichnung „Heilpraktiker“ eine Voraussetzung für eine Zulassung für Naturheilkundige geschaffen. Bis heute hat sich die Naturheilkunde in zahlreichen Ländern etabliert.
In der Schweiz sind die Berufsbedingungen für Naturheilpraktiker kantonal sehr unterschiedlich. Das Spektrum reicht vom absoluten Verbot bis zur völligen Liberalisierung der Heiltätigkeit und bis zur kantonalen Approbation von Naturheilkundigen.

Grundlagen

Die naturheilkundlichen Praktiken basieren auf der Vorstellung, dass der menschliche Körper normalerweise über genügend Selbstheilungskräfte verfügt, um sich selbst gesund zu erhalten und im Krankheitsfall zu heilen. Eine ungesunde Lebensführung, wie zum Beispiel falsche Ernährung, Mangel an Bewegung, Schlaf und frischer Luft sowie körperliche oder seelische Belastungen, kann die Eigenregulation des Körpers stören und dadurch Krankheiten auslösen. Bei einer Behandlung mit naturheilkundlichen Praktiken stehen nicht die einzelnen Krankheitssymptome im Mittelpunkt, sondern es wird versucht, die Selbstheilungskräfte des Körpers auf natürlichem Weg anzuregen und zu unterstützen.



Blutegeltherapie

Wie wirkt die Blutegelbehandlung?
Nach dem Biss werden vom Egel Substanzen abgegeben, welche die Ausbreitung des Speichels im Körper begünstigen. Danach werden blutgerinnende Enzyme abgegeben. Schlussendlich entzündungshemmende Substanzen. Diese physiologischen Vorgänge, welche sich im Verlauf der Auseinandersetzung zwischen Egel und Patient entwickeln, werden therapeutisch genutzt.

Was enthält der Speichel des Blutegels?
Der Blutegelspeichel besteht wahrscheinlich aus mehr als 100 bioaktiven Substanzen, wovon heute nur knapp 25 bekannt sind. Die bekanntesten sind: Hirudin (hemmt die Blutgerinnung stärker als Heparin), Eglin (entzündungshemmend), Hyaluronidase (löst das Bindegewebe auf), Calin (hemmt die Aggregation der Thrombozyten und verursacht die lange Nachblutung), Destabilase M (löst Blutgerinnung), Destabilase L (wirkt antibiotisch), usw.

Weitere Infos auf der HP www.hirumed.ch


Bevor eine Blutegetherapie bei uns durchgeführt wird, werden genaue Abklärungen über Ihre Konstitution, Medikamenteneinnahme und Ihre Beschwerden sowie eine Ib-Messung durchgeführt. Es folgt eine ausführliche Aufklärung über den Ablauf dieser Therapie.
Während und nach der Blutegeltherapie werden Sie von uns professionell betreut,  erhalten genaue Instruktionen und die nötigen Verbandsmaterialien zur Nachbehandlung.

Gegenanzeigen

  • Angeborene und erworbene
    Blutgerinnungsstörungen (Antikoagulation)

  • Arterielle Insuffisenzen und arterielle 
    Stauungen bei Lappentransplantation

  • Bekannte Allergien gegen das Sekret des Blutegels

  • Vorhandene Immunsupression (z.B. bei Aidspatienten)



Phytotherapie, westliche

Definition

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eine Therapieform, bei der ausschliesslich Pflanzen und ihre Wirkstoffe zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Der Begriff „Phytotherapie“ wurde vom französischen Arzt Henri Leclerc (1870-1955) geprägt.

Herkunft

Die Phytotherapie wurde und wird in allen Kulturkreisen angewendet und ist ein wichtiger Bestandteil traditioneller Medizinsysteme wie zum Beispiel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder des Ayurveda. Die ersten schriftlichen Überlieferungen zu Heilpflanzen stammen allerdings von den Sumerern, die im 5. Jahrtausend v. Chr. das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris besiedelten. Auch die alten Ägypter beschrieben im 2. Jahrtausend v. Chr. in ihrem „Papyrus Neder“ Rezepte und Indikationen von über 700 Substanzen tierischer und pflanzlicher Herkunft, darunter Anis, Kümmel, Hanf und Leinsamen. Im antiken Griechenland gelangte die Pflanzenheilkunde durch Hippocrates (460-377 v. Chr.) zur eigentlichen Blüte. Dioskurides schrieb im 1. Jahrhundert n. Chr. seine „Grosse Arzneimittellehre“ mit über 600 katalogisierten Heilpflanzen, die bis ins 16. Jahrhundert sämtliche Arzneibücher beeinflusste.
Im Europa des frühen Mittelalters waren es vor allem Mönche und Nonnen, die sich mit der Heilwirkung von Pflanzen und Kräutern beschäftigten und ihre Erkenntnisse handschriftlich niederlegten. Berühmt sind die Schriften der Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179), in denen zum ersten Mal die deutschen Heilkräuternamen neben den lateinischen Bezeichnungen der Pflanzen genannt wurden. Neben dieser sogenannten Klostermedizin existierte auch eine volkstümliche Kräuterheilkunde, die pflanzenkundige Heilerinnen praktizierten. Die systematische Weiterentwicklung der Kräuterheilkunde durch Gelehrte wie Paracelsus (1493-1541) trug dazu bei, dass die Pflanzenheilkunde auch von Ärzten und Apothekern eingesetzt wurde. Paracelsus hielt als erster die Regeln der sogenannten Signaturenlehre schriftlich fest: Jahrtausendelang ging man davon aus, dass jede Pflanze ein äusseres Merkmal ihrer Wirkkraft besitzt. Walnüsse zum Beispiel wurden aufgrund ihrer optischen Ähnlichkeit mit dem menschlichen Gehirn bei Kopfschmerzen eingesetzt, Disteln bei Seitenstechen oder rote Blüten bei Blutarmut. Die Arzneimittelwahl basierte aber auch auf Erfahrungswerten oder war mystisch-religiös beeinflusst.
Neue Verfahren machten es zu Beginn des 19. Jahrhunderts möglich, die Wirkstoffe aus den Pflanzen zu isolieren, so zum Beispiel das Morphin aus dem eingetrockneten Milchsaft des Schlafmohns. Ende des 19. Jahrhunderts konnten jedoch mit Hilfe der sich rasch entwickelnden modernen Chemie synthetische Arzneimittel hergestellt werden, wodurch die Kräutermedizin ihre Monopolstellung verlor. In der Volksmedizin und als Selbstmedikation spielte sie aber weiterhin eine wichtige Rolle. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Inhaltsstoffe der Pflanzen auf ihre medizinische Wirksamkeit hin untersucht. Seither findet die Phytotherapie wieder vermehrt Beachtung: Sie wird sowohl von Schulmedizinern als auch von Naturheilpraktikern eingesetzt.

Grundlagen

Pflanzenheilkundige verwenden nicht nur die isolierten Wirkstoffe, sondern ganze Pflanzen und ihre Teile wie Blätter, Wurzeln, Blüten, Samen und Rinde. Der Hauptwirkstoff bestimmt das medizinische Einsatzgebiet, die gesamte Wirkung beruht aber auf dem Wechselspiel vieler verschiedener Bestandteile. So können zum Beispiel mit Extrakten aus der Weidenrinde gute Ergebnisse bei der Behandlung von rheumatischen Beschwerden erzielt werden, die nicht allein mit dem Vorhandensein des wichtigsten Inhaltsstoffs Salicin (chemische Grundsubstanz der Acetylsalicylsäure) erklärt werden können. Darüber hinaus ist das Nebenwirkungsprofil des Weidenrindenextraktes deutlich geringer als das von Acetylsalicylsäure, welche als Aspirin® weltbekannt ist.
Der Wirkstoffgehalt einer Heilpflanze hängt auch von der Jahreszeit, ihrem Standort, ihrer Versorgung mit Nährstoffen, dem Zeitpunkt der Ernte und der Lagerungsart ab.



Diätetik / Ernährungsberatung (NHP)

Definition

Die Diätetik (lateinisch diaita = Lebensweise) ist eine naturheilkundliche Praktik und umfasst alle Massnahmen, die im Sinne einer geregelten Lebensweise zur Gesunderhaltung oder Heilung beitragen. Im Vordergrund stehen vor allem therapeutische Diätverordnungen.

Herkunft

Das Grundprinzip der Naturheilkunde geht auf die griechische Antike zurück. Der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) als Vertreter der umfassenden Humoralpathologie (Viersäftelehre) machte sich für die Heilkraft der Natur stark. Er war überzeugt davon, dass eine natürliche Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und mit ausreichend Bewegung und Ruhe die Voraussetzung für eine gute Gesundheit sei. Galen (129-199 n. Chr.) formulierte in seinen „sex res non naturales“ (sechs nicht natürliche Dinge) Vorschriften zur Lebensführung. Darunter befinden sich auch Angaben zur richtigen Ernährung. Galens Auffassungen waren im Mittelalter dank populärer Ratgeberbücher weit verbreitet und anerkannt. Auch in den folgenden Jahrhunderten erschienen zahlreiche Ratgeber, die sich mit einer gesunden Lebensführung befassten.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden im Rahmen der Naturheilkundebewegung neue Ernährungskonzepte, wie zum Beispiel die „Bircher-Benner-Kost“ des Schweizer Arztes Maximilian Oskar Bircher-Benner (1867-1939) mit lebensfrischer Rohkost sowie die Vollwerternährung, die auf den deutschen Hygieniker und Mikrobiologen Werner Kollath (1892-1970) zurückgeht. Von Bircher-Benner stammt das Bircher-Müsli, das aus Obst, Kornmus und Milch besteht und noch heute sehr verbreitet ist.
Viele der naturheilkundlichen Ernährungsprinzipien wurden inzwischen in die moderne Ernährungswissenschaft integriert und finden sich zum Beispiel in den Empfehlungen zur Vollwerternährung wieder. Neben der Vollwerternährung gibt es zahlreiche andere Ernährungskonzepte und Diätformen, die bei einer naturheilkundlichen Behandlung angewendet werden können.

Grundlagen

Die naturheilkundlichen Praktiken basieren auf der Vorstellung, dass der menschliche Körper normalerweise über ausreichend Selbstheilungskräfte verfügt, um sich selbst gesund zu erhalten und im Krankheitsfall zu heilen. Eine ungesunde Lebensführung, wie zum Beispiel falsche Ernährung, Mangel an Bewegung, Schlaf und frischer Luft sowie körperliche oder seelische Belastungen, kann die Eigenregulation des Körpers stören und dadurch Krankheiten auslösen. Bei einer Behandlung mit naturheilkundlichen Praktiken stehen nicht die einzelnen Krankheitssymptome im Mittelpunkt, sondern es wird versucht, die Selbstheilungskräfte des Körpers auf natürlichem Weg anzuregen und zu unterstützen.
Sowohl alternative als auch konventionelle Gesundheitssysteme legen heute vermehrt Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte überwiegend aus pflanzlichen, ballaststoffreichen Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte bestehen, das heisst einem guten Verhältnis von einerseits Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiss und andererseits Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Günstig ist diese Nährstoffdichte bei Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Zucker und Weissmehl hingegen enthalten nur „Leerkalorien“.
Eine Ernährungsumstellung dient bei Gesunden vor allem der Erhaltung der Gesundheit. Bei vielen chronischen Erkrankungen kann eine gesunde Ernährung dazu beitragen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen. Zwingend notwendig ist das Einhalten von speziellen Diäten bei Krankheiten und Störungen, die durch die Ernährung beeinflussbar sind, wie zum Beispiel Diabetes oder ein erhöhter Cholesterinspiegel.



Ausleitende Verfahren (NHP)

Definition

Unter dem Begriff Ausleitende Verfahren werden verschiedene Behandlungsmethoden zusammengefasst, die zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers dienen.

Herkunft

Die ausleitenden Verfahren basieren auf der Theorie der Säftelehre (Humorallehre), die von dem griechischen Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) begründet und später von Galen (129-216 n. Chr.) weiterentwickelt wurde. Die Humorallehre bestimmte bis ins 19. Jahrhundert hinein die europäische Medizin, bis sie dann allmählich durch die neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung von Krankheiten verdrängt wurde. In den 1920er Jahren machte der österreichische Arzt Bernhard Aschner (1883-1960) die ausleitenden Verfahren wieder populär und heute sind sie ein wesentlicher Bestandteil einer naturheilkundlichen Behandlung.

Grundlagen

Die Humorallehre von Hippokrates basiert auf der Vorstellung, dass die Körperfunktionen von den vier Säften Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle gesteuert werden. Die Ausgewogenheit der vier Säfte ist die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit, Krankheiten entstehen aufgrund einer falschen Mischung der vier Körpersäfte. Dieses Ungleichgewicht kann beseitigt werden, indem man überflüssige Säfte und schädliche Stoffe nach aussen ableitet. Dies geschieht entweder über die Haut oder über andere Organe wie den Darm oder die Nieren. Durch die Anwendung der ausleitenden Verfahren werden Stauungen im Blut- und Lymphsystem beseitigt und schädliche Stoffwechselprodukte und Gifte aus dem Körper entfernt. Darüber hinaus regt die Behandlung das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des Körpers an.



Hydrotherapie (NHP)

Definition

Unter dem Begriff Hydrotherapie (griechisch hydro = Wasser) werden verschiedene Anwendungen von Wasser zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen zusammengefasst.

Herkunft

Die therapeutische Anwendung von Wasser hat eine lange Tradition. Pythagoras (570 v. Chr.) soll das Wissen über den Nutzen kalter Bäder von Ägypten nach Griechenland gebracht haben. In den römischen Thermen wurden auch warme und heisse Heilquellen genutzt. Mit dem Zusammenbruch des Römischen Reichs verlor die Badekultur jedoch an Bedeutung, im Mittelalter wurden gemeinsame Badevergnügen von der Kirche sogar untersagt. Im Spätmittelalter glaubte man dann, Wasser übertrage Infektionskrankheiten.
Siegmund Hahn (1664-1742) und sein Sohn Johann Siegmund Hahn (1696-1773) (die Wasserhähne) belebten im 18. Jahrhundert die moderne Wassertherapie. Unter dem Naturheilkundigen Vinzenz Priessnitz (1799-1851), auf den viele der heutigen Anwendungen wie zum Beispiel die kalten Ganz- und Teilwickel zurückgehen, wurden die Methoden im 19. Jahrhundert weiterentwickelt. Der Theologe Sebastian Kneipp (1821-1897) gilt als sein Nachfolger.
Die in jener Zeit entwickelten Verfahren werden heute sowohl im Rahmen verschiedener Heilberufe, wie zum Beispiel Medizinische Masseure oder Naturheilpraktiker, als auch von der Schulmedizin zur Behandlung bestimmter Erkrankungen eingesetzt.

Grundlagen

Wasser hat die besondere Fähigkeit, Kälte und Wärme zu leiten und Druck auf den in Wasser eingetauchten Körper oder einzelne Körperteile auszuüben. Kaltes Wasser bewirkt dabei zunächst ein Zusammenziehen der Blutgefässe, als Reaktion darauf kommt es dann ausserhalb des Wassers zu einer Weitstellung der Gefässe und einer vermehrten Durchblutung. Dadurch wird die allgemeine Durchblutung gefördert und der Kreislauf angeregt. Ausserdem kann die richtige Anwendung von Wasser den Stoffwechsel stimulieren und Atmung, Herztätigkeit, Magen-Darm-Trakt und Nervensystem positiv beeinflussen. Verwendet wird Wasser in allen drei Aggregatszuständen: Eis, flüssiges Wasser und Dampf.



APM & ESB
Akupunktur-Massage & Energetisch Statische Behandlung nach Radloff

Methodenbeschrieb  
Die APM/ESB ist eine Tochtermethode der Akupunktur. Sie befolgt die Regeln und Gesetze der klassischen Akupunktur. Akupunkturnadeln werden dabei nicht verwendet.
Es wird weich mit einem Massagestäbchen am Körper den Meridianen entlang gestrichen. In  jeder Sitzung wird auf den individuellen und damit auch aktuellen Zustand des Klienten eingegangen und abgestimmt. Allein aus dieser Vorgehensweise ergeben sich oftmals erstaunliche Resultate. Im Gegensatz zur Schulmedizin, bei der die Akutbehandlung im Vordergrund  steht, wirkt diese Methode häufig bei chronischen Blockaden.

Vorteile  der APM/ESB
Ein entscheidender Vorteil ist, dass positive  Reaktionen meistens sofort beobachtet werden können und der Klient die Richtigkeit des gewählten Behandlungsweges bestätigen kann. Durch konsequentes Eingehen auf den jeweilig vorliegenden energetischen Zustand wird jedes schematische Vorgehen und damit auch zusätzliche Belastung für den Klienten vermieden. Dadurch kann auch die Gesamtzahl der Sitzungen klein gehalten werden. Überfunktionen werden reduziert und Unterfunktionen angeregt. Die sanfte Entspannung von Wirbelsäule und Körpergelenken werden mit einbezogen. Die APM/ESB ist eine Ganzheitsbehandlung, die den Organismus normalisiert. Es bessern sich auch Problemzonen, die vom Klienten nicht als Behandlungsziel benannt wurden.

Ohr-Reflexzonen-Kontrolle  nach Radloff (ORK)
Die Ohrzonen werden abgetastet zwecks Befunderhebung und Behandlungskontrolle. Energetische Störungen zeigen sich hier als spürbare Veränderungen. Durch sie lassen sich grundsätzliche Aussagen über die Zustande, innere Organe und Meridiane, alle Körpergelenke und die Wirbelsäule machen. Bei einer angepassten Methodenanwendung werden diese Ohrzonen nicht nur sofort abgebaut sondern der Klient fühlt sich dann meistens auch wohler.

Genauere Infos über diese  Methode erhalten Sie auf der Verbandsseite
www.apm-radloff.ch


 

 

Adresse

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